The Metaphorical Meanings of the Color Term Black (German by Lena Groß

By Lena Groß

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Englisch - Sonstiges, notice: 3,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, summary: This paper is to illustrate the numerous metaphorical that means of the colour time period black. even though shades play an enormous position in lifestyle and ensue far and wide, they don't obtain a lot recognition. as a result, utilizing the instance of black the author’s purpose is to demonstrate the significance of a colour and the correlations humans unconsciously make. firstly, with the aid of a few literature and customary words in society, confident and unfavourable institutions of black are accrued. Afterwards the grouped attribute significances of black are in comparison to dictionaries, specifically the Oxford English Dictionary and the Longman English Dictionary to work out if there's a distinction among the symbolism of black and its unique denotation. Following the metaphorical meanings of black are collocated by way of The Corpus of up to date American English to investigate its real occurrences in language use. Concluding, black has a variety of meanings, yet is predominantly mixed with a unfavorable connotation. a few institutions simply exist in society or unique literature, as the move to sorrow or loss of life can't be present in a dictionary or corpus. reason why dictionaries and the corpus hide the overall and literal linguistic utilization of black and never its complete symbolism, which arose over a interval of years and doesn't explicitly include the notice black.

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Überlegungen zum Sprachbegriff Ludwig Wittgensteins: Von der by Alexander Zock

By Alexander Zock

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, observe: 1,0, Universität Trier, Veranstaltung: Hauptseminar: Sprachtheorien, Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, zunächst den aus philosophischer Perspektive entwickelten Sprachbegriff der frühen Philosophie Ludwig Wittgensteins zu erörtern und zu kritisieren, der sich maßgeblich im Tractatus logico-philosophicus (im Folgenden Tractatus) manifestiert. Seine Untersuchung soll schließlich als Fundament einer Erörterung des Sprachbegriffs der Spätphilosophie dienen, der sich in den postum veröffentlichten Philosophischen Untersuchungen (im Folgenden PU) darbietet und um den metaphorischen Begriff des Sprachspiels kreist. Anhand des Sprachspiels soll schließlich der modifizierte Sprachbegriff des späten Wittgenstein umrissen werden, der den theoretischen Standpunkten und Methoden der linguistischen Pragmatik nahezustehen scheint.
Ludwig Wittgenstein entwarf in seinem Tractatus, der 1921 in Deutschland und 1922 in englischer Übersetzung erschien, eine Theorie der Sprache bzw. ein „Verständnis der Funktionsweise der Sprache“ , mit der er die maßgeblichen Probleme der Philosophie auflösen zu können glaubte. Primär ist der Tractatus additionally als philosophische Anstrengung anzusehen. Allerdings herrschte ein zeitweise lebendiger Austausch zwischen Wittgenstein und Angehörigen des Wiener Kreises, der für die Entwicklung des Logischen Positivismus steht und viele fundamentale Positionen der eigenen Überzeugungen im Frühwerk Wittgensteins gespiegelt fand. Dies bezeugt die Eingebundenheit des Tractatus in den zeitgenössischen, sprachwissenschaftlichen Diskurs. Die Sprache und die Welt werden im Tractatus „in Begriffen eines bestimmten Modells, des atomistischen Modells“ gedacht und beschrieben. Historisch betrachtet bildet der Tractatus ein kompromissloses Beispiel für den logischen Atomismus und bietet zum Teil im positiven, zum überwiegenden Teil aber im negativen Sinn, die Grundlage zum Verständnis der Spätphilosophie Wittgensteins.
Nach der Darstellung Raatzschs markierten vor allem Überlegungen zur Ethik einen Bruch im Denken Wittgensteins und führten zu einer philosophischen Neuausrichtung, die die Entwicklung eines Sprachbegriffs mit sich brachte, der dem ursprünglichen diametral entgegenzustehen scheint. Im 1945 in Cambridge verfassten Vorwort zu den PU weist Wittgenstein ausdrücklich darauf hin, dass es in seinem Sinne sei, „jene alten Gedanken und die neuen zusammen [zu veröffentlichen]: daß diese nur durch den Gegensatz und auf dem Hintergrund [s]einer ältern Denkweise ihre rechte Beleuchtung erhalten könnten.“ ...

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Die Darstellung der Juden in den Passionsspielen. Das by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, be aware: 3,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Mediävistik II (Proseminar Mediävistik: Von Heiligen, Teufeln, Bauernfeinden und der Päpstin Johanna ? Das Drama des Mittelalters und der Frühen Neuzeit), Sprache: Deutsch, summary: Der Antijudaismus bzw. Antisemitismus hat eine lange culture. Auch wenn guy, speziell im deutschen Raum, das Dritte Reich und damit verbunden den Versuch der systematischen Ausrottung des jüdischen Volkes als Klimax ihrer Leidensgeschichte sieht, so ist die Geschichte ihrer Ablehnung deutlich länger. Antijudaismus durchzieht die gesamte Geschichte des Christentums und hat ihren Ursprung in der Trennung des Christentums vom Judentum. Aufgrund der Ablehnung Jesus Christus als Messias und den Sohn Gottes im Judentum ist ein religiöser Zwist zwischen Christen- und Judentum unvermeidlich. Der Konflikt wird dadurch verstärkt, dass die Texte des Neuen Testaments wiederum das jüdische Volk als Volk Gottes proklamieren und dafür der Jude Jesus Christus als Beleg dafür dient.

Die geistlichen Spiele des Mittelalters nehmen sich dieser Geschichte an und geben diese auf unterschiedliche Arten und Weisen wider, used to be sich darin spiegelt, dass es viele unterschiedliche Spiele gibt. Einerseits gibt es unterschiedliche Osterspiele, die sich mit der Auferstehung Jesu beschäftigen und andererseits mehrere Exemplare von Passionsspielen, deren Fokus auf der Passionsgeschichte Jesu liegt.

Die Passionsspiele des Mittelalters müssen durchaus als Medium angesehen werden, das die Macht hatte öffentliche Meinungen zu manipulieren und gegebenenfalls auch zu verstärken. Im Hinblick auf die Darstellung der Juden in den Passionsspielen muss die Frage gestellt werden, inwiefern die Passionsspiele das Meinungsbild der Gesellschaft modifiziert haben.

Diese Arbeit wird sich mit den Passionsspielen im Allgemeinen beschäftigen, den Fokus daraufhin auf das Donaueschinger Passionsspiel legen und es darauf untersuchen wie das jüdische Volk darin dargestellt wird. Das Forschungsgebiet der Darstellung der Juden in den Passionsspielen ist sehr fruchtbar und ein allgemeiner Konsens, der sich dabei herausgestellt hat, ist dass die Darstellung der Juden durchweg negativ ist. Jüngere Forschungen wiederum fokussieren ihre wissenschaftliche Arbeit auf die mögliche Meinungsbildung der Gesellschaft aufgrund der Besichtigung von Passionsspielen.

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Eine psychoanalytische Interpretation von Schillers "Räuber" by Sitem Kolburan

By Sitem Kolburan

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, notice: 1,3, Universität Mannheim, Veranstaltung: Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, summary: Friedrich Schiller (1759-1805) wird die Geschichte des bayerischen Räubers Hiesel oder des rheinischen Schinderhannes bekannt gewesen sein, als er sein Drama Die Räuber verfasst hat; denn jenes Motiv des ‚edlen’ Räuberdaseins galt ihm als Vorbild bei der Gestaltung der Figur des Karl Moor. Jedoch sind die restlichen Mitglieder der Räuberbande keineswegs edel, sondern unmoralisch und ruchlos. Doch woher kommen diese Skrupellosigkeit und der Wandel zu einem Verbrecher? Genau mit dieser Fragestellung beschäftigt sich diese Hausarbeit. Methodisch liegt hier der psychoanalytische Interpretationsansatz zu Grunde, wobei vor allem Sigmund Freuds Werk Massenpsychologie und Ich-Analyse als Grundlagentext für die Erklärung der aufgezeigten Phänomene dienen soll.

Die Hausarbeit ist hauptsächlich in zwei Abschnitte gegliedert: Zunächst soll eine Begriffsbestimmung von Masse und das Aufzeigen der libidinösen Konstruktion der Räuberbande im Freud’schen Sinne erfolgen. Zweitens gilt es, die psychoanalytischen Denkansätze auf die Räuber zu beziehen. In diesem Sinne wird zunächst die Massenbildung und Karls Wandel als Hauptmann untersucht, um zuletzt das Verhalten der Räuber als Masse zu analysieren. Obwohl Freud nicht der einzige Psychoanalytiker ist, der sich mit der Massenpsychologie auseinandergesetzt hat, bleiben die Beobachtungen auf dessen Errungenschaften beschränkt, da er zusammen mit Le Bon als dessen Begründer gilt und das Heranziehen weiterer Ansichten über den Rahmen dieser Arbeit hinaus ginge.

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Das romantische Motiv der Nacht in der Lyrik von Brentano, by Alida Ott

By Alida Ott

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, be aware: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Vergleichende Literaturwissenschaft - Komparatistik), Veranstaltung: Romantische Nachtgedichte in Frankreich, Italien und Deutschland, Sprache: Deutsch, summary: In dieser Arbeit soll zunächst die für die Literatur der Romantik charakteristische Nachtmotivik erläutert werden.

Anschließend werden die romantischen Gedichte „Sprich aus der Ferne“ von Clemens Brentano, „Le Soir“ von Alphonse de Lamartine und „Alla Luna“ von Giacomo Leopardi dahingehend analysiert, welche Rolle das Nachtmotiv übernimmt und in welcher Beziehung die Nacht zum lyrischen Ich steht.
In Kapitel vier sollen die Ergebnisse verglichen, differenziert und abschließend in Kapitel fünf zusammengefasst werden.

Die literarische Strömung der Romantik erstreckt sich in etwa über den Zeitraum vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Politisch geprägt durch die Französische Revolution und die Kriege Napoleons, folgt die Epoche der Aufklärung, zu der sie eine regelrechte Abkehr darstellt. Während die Aufklärer vor allem das Streben nach Vernunft, die Hinwendung zu den Naturwissenschaften und die Verwirklichung des Fortschritts zu wichtigen Zielen erklären, entfernen sich die Romantiker von dem Vernunftgedanken hin zu einer naturphilosophischen Weltanschauung. Bedingt wurde der Wandel der Denkweise durch die fundamentalen Veränderungen der Lebensumstände; den Modernisierungsprozess, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen von feudal-aristokratischen zu bürgerlichen und demokratischen Ordnungen.

Die Romantiker wendeten sich ab von den klassischen und antiken Vorbildern und entwickelten eine eigene Ästhetik. Statt der Nachahmung, die lange Grundbegriff der Ästhetik ist, steht nun der Gedanke der Produktivität im Mittelpunkt. Gezeichnet vom Weltschmerz suchen die Romantiker Antworten auf ihre Sehnsüchte in der Natur, vor allem bei Nacht. Die Nacht, die bis dato negativ konnotiert ist, entwickelt sich zu einem charakteristischen Motiv dieser Epoche und erhält von den Dichtern eine neue Kodierung. Naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen vernachlässigend, nähern sie sich den sinnlichen Naturerfahrungen. Es gilt die Nacht, die von den Romantikern als mystisches und geheimnisvolles Wesen betrachtet wird, zu entschlüsseln und zu erfassen. Dabei entwickelt sich eine neue Nachtmotivik, die dazu genutzt wird, geistige und seelische Erlebnisse darzustellen und das Unterbewusste zu offenbaren.

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Die Antigonen von der Antike bis zur Neuzeit: by Susanne Hahn

By Susanne Hahn

Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, observe: 2, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, summary: Mit seiner Aussage über das bedeutendste Werk des griechischen Dichters Sophokles, trifft Georg Steiner den Kern der Bedeutsamkeit und Wichtigkeit der ‚Antigone‘. Sophokles schrieb den Mythos der Antigone 442 v. Chr. nieder und schaffte vor tausenden Jahren ein Werk, welches die Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute fasziniert und immer wieder aufs Neue interessiert. Aufgrund dessen zählt Sophokles‘ Werk zu den literarischen Texten, die im Laufe der Literaturgeschichte am meisten neu interpretiert, transformiert und rezipiert wurde.
‚Antigone‘ durchlief seit der Veröffentlichung einer Vielzahl von Veränderungen hinsichtlich des Mythos als auch der Figuren selbst. Die erste Rezeption verfasste Euripides bereits ein paar Jahre nach Sophokles und verwandelte die Tragödie der Antigone in seinem Werk in eine Liebesgeschichte zwischen Antigone und Haimon, die ein glückliches Ende findet.
Das Interesse an dem griechischen Mythos verschwand in den anschließenden Jahrhunderten und entflammte erst wieder im sixteen. Jahrhundert mit einer erneuten Veröffentlichung einer Antigone-Rezeption. Ab diesem Jahrhundert rückt ‚Antigone‘ in den Mittelpunkt und bleibt dort bis heute verharren. Gerade im 20. Jahrhundert hat das Werk den Höhepunkt seiner Signifikanz gefunden und wurde in dieser part am häufigsten interpretiert und weiter entwickelt. Autoren wie Brecht, Hasenclever und Hölderlin haben den griechischen Mythos als Grundlage verwendet, und die Figuren in einen neueren, zeitlich angepassten Kontext gesetzt. Doch auch wenn inhaltliche Veränderungen vernommen wurden, bleibt der Kern des antiken Werkes dennoch erhalten. Interessant ist hierbei nicht nur die Frage, was once Sophokles‘ ‚Antigone‘ bedeutend macht und wieso es immer wieder in den Mittelpunkt gestellt wird, sondern vor allem auch, warum der literarische textual content über die Jahrtausende hinweg transformiert werden muss, um weiterhin zu bestehen.
In der nun folgenden wissenschaftlichen Arbeit wird die Rezeption des Werkes im Mittelpunkt stehen. Um die Veränderungen des Urtextes herausarbeiten zu können, werden zwei Texte aus dem 20. Jahrhundert, die unterschiedlicher nicht sein können, im Fokus stehen. Neben Jean Anouilhs ‚Antigone‘ aus dem Jahr 1942, wird auch das 21 Jahre später erschienene Werk ‚Die Berliner Antigone‘ von Rolf Hochhuth den Grundstein der wissenschaftlichen Arbeit bilden. Beide erschienen zeitnah, unterscheiden sich jedoch in ihrer Rezeption und Transformation des Urtextes........

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Was ist ein Autor? Theorien der Gegenwartsliteratur von by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, word: 1,2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Germanistik), Veranstaltung: Workshop zur Psychoanalyse und Literatur, Sprache: Deutsch, summary: Betrachtet guy einmal die Geschichte der Begriffsentwicklung des Autornamens, so wird guy feststellen, dass in jeder literarischen Epoche eine andere Semiologie hinter diesem Begriff steht. Von der Antike bis zum späten Mittelalter wurde dem Autor von Werken keinerlei größere Beachtung geschenkt, erst mit der Genieästhetik des Sturm und Drangs entwickelte sich eine neue Auffassung des Autorkonzepts, so wie wir ihn heute kennen. Somit entstand die Hochburg des idealisierten Autorbegriffs. Seit den 1960er herrscht die Kritik an der Verabsolution des Autors, was once besonders durch Roland Barthes und Michel Foucault angefechtet wurde.

„Wen kümmert‘s, wer spricht?“ – Diese Formulierung bildet den Ausgangspunkt über die postmoderne Debatte des Autorbegriffs nach Foucault. Zusammen mit Barthes Arbeit gehört dieser Vortrag „Was ist ein Autor?“ zu den kanonischen Texten in der Diskussion über Autor und Subjekt in der Kulturwissenschaft.

In dieser Ausarbeitung stehen die zentralen Thesen Foucaults im Vordergrund, da dieser den Begriff des Autors explizit definiert, auf die historische und soziokulturelle Entwicklung eingeht und dessen Problematik thematisiert.

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Anglizismen in der Werbesprache. Analyse ausgewählter by Elisabeth Hartmann

By Elisabeth Hartmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, summary: Es soll in der vorliegenden Arbeit den Fragen nachgegangen werden, in welchen Kontexten besonders viele Anglizismen verwendet werden. Es wird untersucht, welche Wirkungen die einzelnen verwendeten englischen Wörter auf Stil und Kolorit der Texte haben und welches die Hauptgründe für den Gebrauch von anglo-amerikanischen Wörtern sind.

Sind die Deutschen von der Häufung von Anglizismen im Allgemeinen und in der Werbung im Speziellen genervt? Werden englische Werbesprüche möglicherweise von einem großen Teil der Bevölkerung nicht oder falsch verstanden? Wird im ungünstigsten Fall z.B. durch übertriebene Alltagspräsenz der jeweiligen Werbung oder durch fehlplazierte Slogans gar das Gegenteil der erhofften Werbung erzielt?

Im ersten Teil der Arbeit werden die wichtigsten Begriffe erklärt, die im Zusammenhang mit Werbetexten und Anglizismen eine Rolle spielen. Im zweiten, empirischen Teil werden dann verschiedene Werbetexte ausgewertet. Anschließend wird betrachtet, aus welchen Gründen englische Ausdrücke in den Einzelfällen verwendet werden und welche Wirkungen sie haben.

Im Laufe dieser Abhandlung soll gezeigt werden, inwiefern eine bestimmte Werbebotschaft mit Hilfe unterschiedlicher Sprachregister stilistisch realisiert und vor allem dem Rezipienten und bestenfalls künftigen Konsumenten vermittelt werden kann. Auf eine einführende Definition des Begriffs ,Werbung‘ folgt eine detaillierte Betrachtung des eigentlichen Analysegegenstandes – der Werbesprache.

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Wie und weshalb erzählt episches Theater? Eine Untersuchung by Alexandra Plechinger

By Alexandra Plechinger

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, notice: 1,3, Universität Regensburg (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, summary: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Dieses bekannte Zitat stammt von einem der „größten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Theaters“- dem Dichter, Dramaturgen und Regisseur Bertolt Brecht.
Der antibürgerliche Schriftsteller betont immer wieder, dass die Welt, der Mensch und die Gesellschaft einer kontinuierlichen Veränderlichkeit unterliegen und er folgt den Wendungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in seiner Zeit, um dazu Stellung zu nehmen. Auch er selbst hatte den Willen, Veränderungen zu bewirken.

Um seine Beobachtungen und politischen Positionen wirkungsvoll ausdrücken zu können und um der Gesellschaft eine Änderungsmöglichkeit aufzuzeigen, schuf Brecht eine shape des Theaters, deren Erzählweise in der folgenden Hausarbeit anhand des epischen Theaterstücks "Der kaukasische Kreidekreis" analysiert werden soll.

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Spätromantische Traumpoesie in der biedermeierlichen by Stefan Seefelder

By Stefan Seefelder

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, word: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Interpretation behandelt zum einen das Spannungsfeld zwischen barockem Dualismus (Diesseit und Jenseits) und spätromantischen Einflüssen (Nekromantik), in dem sich Annette von Droste-Hülshoff als Verfasserin des Gedichtes bewegte. Zum anderen soll ein Ansatz zum Verständnis des sich von der Dichtung der Zeitgenossen doch augenscheinlich abhebenden Stils gefunden und erläutert werden, um über die individual der Verfasserin ein Gesamtbild der sich widersprechenden Ideen und Geisteshaltungen zu zeichnen, die im Gedicht ausgedrückt werden.

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